Großes Interesse seitens der Bevölkerung, sich aktiv in den Markenprozess einzubringen

 

 

 

Ganz nach Vorarlberger Art, nämlich kritisch, menschlich, eigenständig, ghörig, anpackend und zusammenschaffend, fand die Serie der vier Zukunftswerkstätten gestern Abend in Bezau ihren Abschluss. Das Interesse der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, sich am Markenprozess zu beteiligen, war bemerkenswert. Die vier Zukunftswerkstätten, die diese und letzte Woche in unterschiedlichen Vorarlberger Regionen stattgefunden haben, waren quasi ausgebucht. „Von Landesseite sind wir sehr erfreut über die rege Teilnahme an den Zukunftswerkstätten. Die konstruktiven Diskussionen und guten Vorschläge und Ideen, die eingebracht wurden, leisten einen wichtigen Beitrag in der Entwicklung der Marke“, so Landeshauptmann Markus Wallner. Über eine Online-Umfrage besteht weiterhin die Möglichkeit, sich in den Markenprozess einzubringen.

„Die Marke muss zuerst nach innen wirken, erst danach kann sie nach außen eine Strahlkraft entwickeln“, lautete der Tenor aus dem Publikum bei den Zukunftswerkstätten, welcher auch mit dem Anliegen des Auftraggebers – dem Land Vorarlberg – übereinstimmt. Gemeinsam mit der international tätigen Mangagementberatung Brand Trust möchte man eine Marke entwickeln, die das Land „von innen heraus stark macht“ und den Gemeinschaftssinn sowie das Identitätsgefühl stärkt, skizziert Landeshauptmann Markus Wallner. Gleichzeitig ist die „Marke Vorarlberg“ ein Zukunftsprojekt mit dem Ziel, bis zum Jahr 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder zu werden.

Wie diese Markenstrategie mit den verschiedenen Themen des Landes zusammenpasst, wurde bei den Zukunftswerkstätten angeregt diskutiert. Die Ergebnisse aus den vier Zukunftswerkstätten werden gesammelt und bei einem Marken-Konvent kommenden Mittwoch im Festspielhaus präsentiert und weiter diskutiert. In weiterer Folge wird es darum gehen, sich um die Ausarbeitung einer Umsetzungsstrategie mit entsprechenden Leitprojekten zu kümmern.

Online-Umfrage: www.marke-vorarlberg.at/mitmachen

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