Mit großem Interesse und angeregten Diskussionen, tauschte man sich gestern bei der ersten Zukunftswerkstatt im Montforthaus Feldkirch über die Ergebnisse der ersten Phase des Markenexzellenzprozesses aus.

Diese hat ein 30-köpfiges Team von März bis Juli diesen Jahres gemeinsam mit der international tätigen Managementberatung „Brand Trust“ im Auftrag des Landes Vorarlberg erarbeitet. Einige Vertreter dieser Gruppe stellten im Montforthaus den bisherigen Verlauf vor.

Lstth. Karlheinz Rüdisser: „Vorarlberg besticht durch viele Besonderheiten und Höchstleistungen. Diese ‘Vorarlberger Art’ soll zu einer „Marke Vorarlberg“ werden. Einerseits um unsere Werte und Identität festzuhalten, andererseits um eine Positionierung des Landes für die Zukunft zu erreichen.“

Diese Positionierung lautet nun „Vorarlberg soll 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder sein.“ Die Geschäftsführerin der Messe Dornbirn, Sabine Tichy-Treimel und der gebürtige Vorarlberger und ETH-Professor Dr. Bertram Batlogg erläuterten im Montforthaus, wie tief dieser Satz das Land Vorarlberg in Zukunft prägen soll.

Bertram Batlogg: „Mit Optimismus langfristig zu denken, war meine Motivation, in diesem Prozess mitzumachen.“ Im Anschluss gab es die Möglichkeit für kritischen Austausch. Die Rückmeldungen der Teilnehmer wurden gesammelt und fließen bis zum Markenkonvent am 21. November in die Präsentation mit ein.

Kommende Woche finden weitere Zukunftswerkstätten statt: In Bludenz am 14. und in Bezau am 15. 11. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter www.marke-vorarlberg.at/anmeldung oder telefonisch unter 05572 552 52-0.

 

©Bernd Hofmeister

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